Pressestimmen
"Mit DAS LIED DER ZUGVÖGEL haben die beiden eine sehr unterhaltsame Geschichte ausgegraben, ... die wie geschaffen ist für den selbst gewählten Rahmen aus Spielen und Erzählen mit einfachen räumlichen Mitteln. Was harmlos als Smalltalk beginnt, wird bald ein turbulenter Thriller, den die beiden Schauspieler mit viel Gefühl für Komik und Rhythmus vortragen."
STADTREVUE, Köln, Dezember ´06
"... Mit einfachsten Mitteln kam diese Inszenierung aus; so
wie "Dogma"-Filme dem Kino neues Leben brachten, Punkrock die Rockmusik aus den
70ern befreite, so kann eine rohe Inszenierung wie diese das ... Medium "Bühne"
wieder befreien und relevant machen."
"... die Sex-Pistols des Theaters
..."
www.g9fans.de/concertpix, Fanpage des Club und Theater GEBÄUDE 9
(Köln), Februar/März ´02
"... ein tolles Theaterstück: Dinger Und
Krutmann Erzählen - Boxen. Ich habe es gesehen, und es hat mich umgehauen. Wer
Theater nicht mag, sollte unbedingt dorthin
gehen."
www.horstseinefreunde.de, Internet-TV, April ´02
"...
von gestaltetem Lichtdesign konnte gar keine Rede sein. Und doch zogen die
beiden Akteure ... das Publikum in ihren Bann. Was sicherlich auf das
DUKE-Konzept, eine lebendige und zugleich Zuschauer integrierende
Darstellungsweise ..., zurückzuführen ist."
"Aufführung des Monats",
Kölner Illustrierte, Juni ´02,
"Dinger und Krutmann erzählen ... ist stark untertrieben.
Hanno Dinger und Thomas Krutmann ... spielen ... - heute in der Kneipe - mit
vollem persönlichen Einsatz die groteske Geschichte eines Vorstellungsgesprächs,
fein bearbeitet nach der Romanvorlage ... Große Unterhaltung bei minimaler
Ausstattung."
StadtRevue, Köln, März ´03
"Hanno Dinger und Thomas Krutmann erzählten in Ihrem
Theaterstück ohne Bühne wahre Geschichten aus dem wilden Westen. Mit geringem
Aufwand, klassischen Westernmotiven und -liedern suchten sie den Kontakt zum
Publikum. In einer verblüffenden Wildwest-Stimmung gelingt es dem Duo immer
wieder ... prickelnde Spannung zu erzeugen."
Westfalenpost, Siegen, Mai
´03
„Unter dem Motto ‚die Wahrheit
kennt nur der Friedhof’ zeigt das unkonventionelle Duo’DUKE’ seine neue
zuschauereinbindende Produktion.“
„Durch hautnahe Unterhaltung wird das
Publikum stets in das kuriose Geschehen einbezogen und durchlebt somit eine
Helden-Sympathiewandlung.“
„Aufführung des
Monats“, Kölner Illustrierte, Juli ´03